Ordensgebet

Herr, der Du unsere Herzen zu einem Tempel Deines Heiligen Geistes gemacht hast, lehre uns, Dich im Geiste und in Wahrheit zu verstehen.

Herr, mache uns tüchtig zu allen guten Werken und erwecke uns zu Taten der Liebe durch Deinen Geist und rüste uns aus mit der Kraft des Glaubens der Hoffnung und der Liebe.

Herr, bringe uns zusammen zu Deinem heiligen Tempel, füge uns ein als lebendige Steine, erwecke uns zu wahrer Bruderschaft, da einer dem anderen diene in christlicher Nächstenliebe.

Ewiger Gott, gedenke Deiner armen Ritterschaft vom Tempel in Gnaden. Herr, wir bitten Dich, öffne die Herzen der Menschen und gebe ihnen Kraft für ein versöhnliches Miteinander aller Völker in Frieden.

Herr führe zusammen, die Du gerufen und erwählt hast, zerbrich die Mauern, die uns trennen, und wehre allen, die Unfrieden stiften.







Templerische Tugenden

Fragte man mich heute, warum ich Templer geworden bin, hätte ich wahrscheinlich große Mühe meine Antwort auf den Punkt zu bringen. Aus diesem Grund habe ich einmal - auf Grundlage der „Ritterlichen Tugenden“ - meine Antwort schriftlich zusammengefasst. Die nachfolgenden Überlegungen sind keineswegs übertragbar, denn jeder Templer muss sich selbst nach den Idealen fragen, nach denen er bereit ist zu leben, und er kann sich entsprechende Fragen nur selber beantworten.
Ich, als Templer, orientiere mich auch - und gerade heute - an den ritterlichen Idealen, wie sie im Mittelalter geprägt und ausgeformt wurden.
Meines Erachtens nach sind die Grundlagen ritterlichen Denkens und Handelns folgende wesentliche Ideale:

der Dienst am Herrn
der Dienst am Glauben
der Dienst an der Frau.

Die Leitbegriffe dieser Ideale sind Tugenden zu denen es jeweils gegensätzliche Untugenden bzw. Laster gibt:

(mhd stæte): Verlässlichkeit
(mhd êre): Ansehen, Geltung, Würde
(mhd mâze): maßvolles Leben,Zurückhaltung, Mäßigung der Leidenschaften
(mhd zuht): Anstand, Wohlerzogenheit
(mhd diemüete)
(mhd dienest)
(mhd höveschkeit)
(mhd milte): Freigiebigkeit, Barmherzigkeit, Großzügigkeit
(mhd triuwe): Loyalität, Aufrichtigkeit
(mhd arebeit): Fleiß
(mhd art)
(mhd hôher muot): seelische Hochstimmung
(mhd vröude, frôude)
(mhd manheit): Kampfesmut, Tapferkeit
(mhd schAne)
(mhd sin)

Betrachtung dieser Grundwerte und des Versagens:

Beständigkeit

Die Beständigkeit beeinflusst alle anderen Tugenden und bedeutet Berechenbarkeit in den Handlungen und das Festhalten am rechten Verhalten und Glauben, aber auch Vertragstreue.
Ein Templer steht zu dem, was er denkt und (zu)sagt. Man kann sich immer auf ihn verlassen. In unverschuldeten Fällen sorgt er unverzüglich für die bestmögliche Alternative.

Laster: Unbeständigkeit (unstæte)
Verhalten, welche sich nicht in die moralische Vorstellung vom ehrenvollen Leben einordnen lassen. Sie sind dem "Verrat" verwandt.
Heutige Agonisten denken nur an sich und handeln nur für sich. Soziale Verantwortung, Gemeinschaftssinn, Nächstenliebe und Barmherzigkeit sind ihnen Fremdwörter. Zusagen werden nicht eingehalten. Sie brechen Verträge und lügen, um persönliche Bereicherung zu erreichen und ihr Ego zu befriedigen.

Ehre

Ehre gewinnt man stets zuerst durch Ehrlichkeit. Erst danach bedeutet Ehre gesellschaftliches Ansehen durch körperliche und/oder geistige Fähigkeiten und bestimmt das Sozialprestige des Charakters. Ehrgefühl wird durch immer liebevolle, wenn nötig durch strengere Erziehung vermittelt. Diese o.g. Fähigkeiten bestimmen die Funktion des Templers in der Gesellschaft. Er sollte immer bemüht sein, sich auch beruflich für soziale Zwecke einzusetzen, denn nur durch uneigennützigen Dienst in der Gesellschaft wird ihm Ehre und Respekt zuteil - Werte, die man sich immer verdienen muss. Ehre und Respekt des einzelnen Templers bestimmen auch, inwieweit die Gesellschaft Verpflichtungen ihm gegenüber hat - auch wenn er sich niemals darauf verlässt. Grundlage der Ehre sind persönliche Eigenschaften, wie z.B. der fromme Wunsch nach einer intakten, liebevollen Herkunft (worauf man leider keinen Einfluss hat. Da wir in unserer Gesellschaft nur noch zwei Stände kennen - arm oder reich - ist es ziemlich egal, aus welchem Elternhaus wir kommen. Die Anlage zur Ehrbarkeit ist somit erst einmal jedem Menschen gegeben und keinesfalls ein Geburtsrecht nur für reiche (Geld)Adelsfamiliensprösslinge, auch wenn dies manche Menschen glauben mögen), Rechtgläubigkeit, die Fähigkeit zur uneingeschränkten Liebe zu Gott, den Mitmenschen, den anderen Kreaturen und zur Natur sowie dem Bemühen, ständig an sich und seinen Schwächen zu arbeiten, um Vollkommenheit zu erreichen. Der Templer weiß, dass er nur sich selbst verändern kann - so strebt er danach, vorbildlich zu leben, um anderen ein gutes Vorbild zu sein.
Der Templer liebt auch seine Feinde und gibt immer eine zweite, falls nötig eine dritte Chance. Er verzichtet darauf, sich einen in seinen Augen unfairen Vorteil zu verschaffen. Er nutzt eine Notlage nicht aus und vermeidet es, andere zu übervorteilen.

Laster: Schande
Es handelt sich um einen Zustand des gesunkenen Ansehens und des beschädigten Rufes, also um die Sicht- Denk- und Handlungsweise der egoistischen Antagonisten in Wirtschaft, Politik und Kirche (ich unterscheide hier sehr bewusst zwischen Religion und Kirche! Priester - egal in welchem Rang - sollten m.E. Seelsorger sein und weder Juristen, noch „Gemeinde-Manager“). Sie verpassen keine Gelegenheit, unehrenhafte Dinge zu tun, mit unehrenhaften Leuten oder mit denen zweifelhaften Rufes zusammen zu kommen, um korrupten Handel zu treiben, um alleine sich zu „profilieren“ und zu bereichern.

Maßhaltung

Sie ist eine zentrale ritterliche Tugend und steht über allen Tugenden. Sie bedeutet „rechtes Maß zu halten“ und den Mittelweg (die rechte Balance) zwischen Exzess, Übertreibung und Passivität zu finden. Nur durch Maßhaltung wird richtiges, gutes Leben und Handeln erreicht.

Laster: Maßlosigkeit (unmâze) , mangelnde Selbstbeherrschung. Die Maßlosen raffen ständig und überall nach Sattheit, Geld und/oder Titeln. Sie sind die Ersten am Buffet und dort, wo es etwas umsonst gibt. Sie sind aber auch immer gerne bereit, jeden Preis zu bezahlen, wenn es der eigenen „Erhöhung“ dient.

Zucht

Sie ist Bestandteil der guten Erziehung, bedeutet Selbstbeherrschung und Moderation im eigenen Verhalten und ermöglicht erst das Zusammenleben mit anderen in der Klausur und in der Gesellschaft. Zucht hat in diesem Sinne nichts mit Züchtigen zu tun, zumal es dem Templer bereits nach der alten Regel (von 1128!) untersagt ist, ihm Untergebene zu züchtigen.

Laster: Unzucht (unzuht), ist heute ausschließlich sexuell belegt, meint aber hier ungezogenes Verhalten und ist ein Kennzeichen antisozialer Handlungsweise. Durch ungezogene Gestik, unangemessen lautes Lachen oder unüberlegte Sprache disqualifizieren sich heutige „Führungskräfte“ (Prolls) stets selber. (Heute findet der Begriff "asozialer Proll" in anderer Form Verwendung, zur Kennzeichnung von gesellschaftlich destruktivem Verhalten gänzlich anderer Art, nämlich durch Menschen an der Spitze der Gesellschaft, die sich gegenüber dem Allgemeinwohl, ihren Mitarbeitern, ihren Kunden, ihren Wählern etc. un-sozial verhalten. Um diesen Sachverhalt besonders zugespitzt zu verbalisieren, wird das Verhalten dann asozial genannt mit anderer Betonung (auf der ersten Silbe): „a-sozial“!). Man erkennt sie am ehesten daran, dass sie „Wasser predigen und selber Wein saufen“ (um nur ein Beispiel zu nennen).

Interaktive Tugenden:

Demut und Dienstbereitschaft

Demut ist hier im Sinne von dem „Mut zu Dienen“ gemeint, völlig unabhängig von der eigenen Position und Dienstbereitschaft, sowie von Loyalität gegenüber den Vorgesetzten oder der Kirche, aber auch gegenüber Frauen, zum Schutz der Armen oder Machtlosen.
Templer wenden sich immer tätig gegen offenbartes Unrecht und sagen offen ihre durchdachte Meinung.

Laster: Verrat (verrât), d.h. Verweigerung des Dienstes.

Höflichkeit

Dieser Begriff definiert das Verhalten bei jeder Begegnung mit einem Mitmenschen und bedeutet feine Manieren und gesitteter Umgang, besonders mit Frauen und Kindern.
Der Templer ist in seinem Benehmen eher zurückhaltend und in keiner Weise auftrumpfend. Besondere Ehrerbietung genießen Geistliche und Frauen im Allgemeinen.

Laster: Rüpelhaftigkeit (dörperheit), unkontrolliertes Benehmen, Fresssucht, Ausschweifungen aller Art. Häufig bei Betriebsausflügen großer Unternehmen zu beobachten, auch bei Landsleuten im Ausland.

Milde

Großzügigkeit, Barmherzigkeit, Nächstenliebe.
Ein Templer gibt freigiebig an in Not Geratene, was er geben kann. Die vielleicht schwierigste Gratwanderung hier liegt darin, dass der Ritter sich 1.) nicht mit dem Armen gemein macht, sondern edle Distanz wahrt und zugleich 2.) nicht herablassend oder herrisch auftritt. Freundlicher Gleichmut, die in der Ausübung der Caritas die Umsetzung sowohl göttlichen Gebotes als auch des eigenen Selbstverständnisses verwirklicht, ist der Grundton seiner barmherzigen Handlungen.


Laster: Geiz (erge) (Egoismus): Bedeutet hier den Hang zum Raffen und Horten, um ganz alleine über den zusammen getragenen Reichtum zu verfügen. In der Folge lässt Geiz den Charakter allein dastehen, d.h. Agonisten erfahren selbst keine Unterstützung mehr.

Treue

Sie ist eine zentrale Tugend für Templer. Sie beschreibt Loyalität und auch das Einhalten von Versprechungen und Hilfsverpflichtungen gegenseitiger Art oder gegenüber der übergeordneten Instanz. D.h. der Templer ist sich in erster Linie selbst treu, steht treu zu seinen Überzeugungen und er übt stets Treue in seinem Glauben, um so auch treu anderen gegenüber zu sein.

Laster: Untreue (untriuwe, zwîvel), ist ein mieses Übel, denn dazu zählen auch Eifersucht, Missgunst und Neid, die allesamt das menschliche Zusammenleben gefährden. Man sollte sich stets aufeinander „blind“ verlassen können.

Personenbezogene Tugenden:

Arbeitsamkeit

Sie beinhaltet die ständige Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, zur Weiterbildung und Verbesserung der Qualifikationen. Das ist heute häufig problematisch, da ein arbeitsam und nach den anderen hier genannten Tugenden lebender Templer nur sehr schwer eine angemessene Anstellung finden kann. Mögliche Positionen werden meist mit unqualifizierten Personen besetzt, weil diese durch enge Raster passen und billiger sind.

Laster: Trägheit (trâcheit), Faulheit, Unfähigkeit - fehlende Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung und tätiger Mitarbeit.

Edler Stand

Ein Templer adelt sich alleine durch sein Denken, Sprechen und Handeln auf Grundlage des Lebens nach den ritterlichen Tugenden. Heute ist ursprünglich jeder Mensch erst einmal adlig, bevor er durch falsche Erziehung und anderen „sozialen“ Einflüssen verdorben wird.

Laster: Unedler Stand (unart), unedle Herkunft, d.h. aus Familien stammend, die in der Gegenwart durch fehlende Gottgläubigkeit und die falsche Wirtschaft/Politik überflüssig geworden zu sein scheinen. Assoziationen mit schlechtem Charakter und gar Hässlichkeit erscheinen nicht mehr als gegeben, da sich Kinder solch einen unedlen Stand selten aussuchen dürfen. Dieses Laster lässt sich überwinden durch Zuwendung an Gott und geeignete Therapien.

Guter Mut

Er beschreibt das Selbstbewusstsein insbesondere des Templers, den Stolz auf seine persönliche Tüchtigkeit, die Liebe zum Leben. Er entwickelte sich aus dem Kriegerethos. Das Zeigen des guten Mutes auf Festen und Kapiteln und nicht mehr auch in Schlachten überträgt sich gerne auf die Anderen. Dazu führt ein durch nichts zu erschütternder Glaube. Ein Templer ist kein Nihilist oder Agnostiker: Er glaubt an einen dreifaltigen Gott und an eine gottgleiche Maria, sowie an seinen moralischen Kodex und versucht diesen innig zu leben.

Laster: Trauer (trûren) (Depression), ein Zustand des Klagens, sowie das Zeigen schlechter Befindlichkeiten, aber auch Zustand der verletzten Ehre. Heute hervorgerufen durch das Leben in ständiger Angst (keine Furcht!) vor dem Verlassenwerden, vor dem Jobverlust, etc.. Hier ist nicht die Rede von der Trauer um einen verstorbenen Menschen!

Mannhaftigkeit

Beschreibt kriegerische Tüchtigkeit und Kühnheit, sowie Todesmut im Kampf unter Einsatz des eigenen Lebens. Ein Templer heute ist ein „Kämpfer in Friedenszeiten“, der durchaus noch über o.g. Eigenschaften verfügt. Unser Kampf heute wird treffend als „Kreuzzug der Liebe“ bezeichnet und unser heutiges Schwert ist das Wort. Der Templer hat Respekt vor Gefahren und verachtet die Angst.

Laster: Zaghaftigkeit (zageheit), Feigheit im Leben und vor dem Leben, aber auch Angst vor materiellem Verlust, Angst vor Verletzung, Angst generell.

Schönheit

Gemeint ist ausschließlich die innere Schönheit des Herzens. Sie wird durch ein ehrliches Lächeln zum Ausdruck gebracht. Ein Templer ist authentisch.

Laster: Hässlichkeit (unschAne), d.h. eine meist (anfangs) unsichtbare Verunstaltung als Zeichen von Lasterhaftigkeit, daraus resultierender unfairer Handlungsweise, sowie Ausdruck von Falschheit durch Missachtung der Menschlichkeit.

Verstand

Er wird von einem Templer erwartet. Bezieht sich auch auf die Kontrolle von Emotionen (was nicht immer leicht fällt).

Laster: Torheit (tôrheit, tumpheit, närrescheit), Dummheit ist der Feind aller anderen Tugenden. Sie bedeutet Verlust der Selbstkontrolle, aber auch mangelnde Reife - ist also mit zunehmenden Alter durchaus heilbar (natürlich nicht bei Demenz).

Reichtum

Gemeint ist innerer Reichtum und Wohlstand, der durch ein Gott wohlgefälliges Leben erfahrbar werden kann. Die Grundlage für gesellschaftliches Ansehen und für einen - einem erfolgreichen Templer - angemessenen Lebensstandard, erfordert nach wie vor einen gut bezahlten Job. Ich freue mich auf Ihr Angebot per E-Mail.


Unser Ehrencodex

Ein Tempelritter sollte:

ritterliche Traditionen am Leben erhalten.
seinen Mitbruder mit der respektvollen Bezeichnung „Frater“ ansprechen.
einem Mitmenschen, ob Freund oder Feind stets die Gastfreundschaft anbieten.
einen Knappen aufnehmen und ihn gemäß der templerischen Tradition ausbilden.
einem verfehlenden und zweifelnden Ordensbruder zur Seite stehen und ihn auf seinem Weg begleiten, solange dies nötig ist.
sich seine Fehler eingestehen und wenn er einen Fehltritt begeht, diesen unverzüglich tilgen. Er soll alles daran setzen, künftig diesen Fehler zu vermeiden.
keinem Menschen in Spott oder Schande begegnen.
jeden Menschen menschenwürdig behandeln.
die Regeln seines Ordens achten und versuchen danach zu leben.




WIR halten JEDER Prüfung stand.
Ritterschulung
Tugenden
“Heiligkeit liegt in der gerechten Handlung und dem Mut, dies auch im Namen jener zu tun, die sich nicht selbst verteidigen können”

Templer-Zitat von 1185
“Holiness is in right action and courage on behalf of those who cannot defend themselves.”

by an anonymous Knight Templar 1185 AD
Herr, gib uns Kraft und Gelingen zum täglichen Werke, gib uns Geduld und Treue und hilf, dass wir uns bewähren als Ritter Deines Tempels und Streiter für Deinen Namen und Deine unvergängliche Wahrheit.

Nicht uns Herr, nicht uns, sondern Deinem Namen gebührt die Ehre. Amen

Liber ad milites templi de laude novae militiae - BUCH AN DIE TEMPELRITTER - LOBREDE AUF DAS NEUE RITTERTUM
Augustinus (354-430) - Zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat - 13. Buch



Ritterschulung

Neben der Caritas ist unser zweiter Schwerpunkt die ritterliche Schulung unserer Novizen und Knappen, um sie auf ihre kommenden Aufgaben als Ordensritter und Ordensdamen vorzubereiten und sie auf ihrem individuellen spirituellen Entwicklungsweg zu begleiten. So versuchen wir das künftige Rittertum zu realisieren:

Wir unterwerfen unsere Mitglieder einer Ordensregel, die ihre Eigenschaft als Laien, die häufig Ehegatten, Väter und Mütter sind, weitgehend berücksichtigt.

Wir übertragen ihnen - nach ihren Talenten und Fähigkeiten - Aufgaben im Rahmen der allgemeinen Ziele des Tempelrittertums.

Wir fördern und ergänzen die geistige, moralische und seelische Entwicklung eines jeden Ordensbruders, einer jeden Ordensschwester.

Wir schlagen sie vor zum Ritterschlag und zur liturgischen Investitur, durch die die Kirche ihnen die ritterliche Sendung und die zur Erfüllung ihrer Aufgaben erforderlichen Standesprivilegien erteilt.

Wir festigen sie in dem von ihnen erwählten Ritterstand durch die Verpflichtung ihrer Profess.