Die innere Pilgerreise
... ein neuer Weg, eine innere Pilgerschaft, die unser ganzes Leben ändert!

Doch die längste Reise ist die Reise nach innen. Ja, wir sind unterwegs. Unser ganzes Leben ist Unterwegs-Sein, vorwärtskommen, tiefe Täler durchwandern, Berge überqueren, Schritt für Schritt. Wir alle sind Wanderer, keine Angekommenen. Die innere Pilgerreise haben wir angetreten, wir sind aufgebrochen. In einer Pilgerherberge auf dem Jakobsweg steht im Gästebuch:
Ein Pilger sollte Durst haben. Durst nach Gott, Durst sich selber zu erkennen, Durst nach den andern ... das bringt uns auf den Weg“.
Und so sind wir auf der Reise. Oft mit blutigen Füßen, aber doch Schritt für Schritt.
Wir, die Leute vom Tempel möchten gerne Eure Weggemeinschaft sein und auch ein Wanderstab, der Euch Halt gibt, denn die Lehre vom Tempel kann und will diesen Durst stillen.



Das Internet des Mittelalters

Die Pilgerwege waren so etwas wie ein "Internet des Mittelalters". Heute erhalten Sie ungefähr 989.000 Ergebnisse für den Suchbegriff "pilgern" in nur 0,10 Sekunden. Aber keine dieser Seiten kann Ihnen auch nur einen Schritt ersparen, denn Sie werden Ihren Pilgerweg selber gehen müssen

Unsere Idee: Die Via Romea – der Jakosweg in Deutschland - uralte Pilgerwege und regionale Wallfahrtsziele mit neuem Leben zu erfüllen.
Wir verfügen über das nötige Know-How, über funktionierende Konzepte und über die besten Beziehungen zu einigen Bruderschaften entlang der alten Pilgerrouten, um diese Idee zu realisieren und freuen uns über Kooperationen mit allen Gemeinschaften und Institutionen, die etwas mit dem Pilgern zu tun haben. Wir freuen uns auf Ihre E-Mail.

WIR halten JEDER Prüfung stand.
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auf dem Weg
Pilgerheim
Caballero
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"Pilgern heißt:
Auf Zeit loslassen, verzichten auf den gewohnten Luxus;
üben, von falschen Wünschen und Bedürfnissen Abschied zu nehmen;
durchhalten lernen.
Pilgern – heißt beten mit den Füßen."
unbekannt
Im Bibelgarten des Doms in Bremen trägt die Jakobus-Statue die für den Jakobsweg typische Jakobsmuschel.
Foto: Jürgen Howaldt
Der Heilige Jakobus in Pilgerkleidung



Auf dem Weg

Das Einsatzgebiet von Santa Maria zu Beginn des "Projektes Pilgerbegleitung"
Pilgern hat Tradition, seit Jahrhunderten folgen Menschen den Pilgerpfaden.
Foto: Günter Grüner
Wir folgen dem Aufruf des Europarates und möchten die alten Pilgerwege in unserem Land neu beleben.
Foto: Internet
Braunschweiger Land ist altes Templerland. Südlich von Braunschweig kreuzen sich die Via Romea und der Jakobsweg. Das Gebiet im roten Kreis entspricht in etwa dem Einsatzgebiet unseres Priorates Santa Maria. Weitere Teilabschnitte können von weiteren Ordenshäusern betreut werden.



Das Pilgerheim

In Nordeuropa waren die Gaststätten und Herbergen noch im Mittelalter ausgesprochen primitiv. Statt Betten lagen einfache Strohlager aus, die oft von Ungeziefer wimmelten. Oft teilten sich mehr als zehn Fremde ein gemeinsames Lager und rückten in kalten Nächten eng zusammen, um sich zu wärmen. Adelige Reisende und die gehobene Bürgerschaft suchten solche Herbergen nicht auf. Sie kamen in Klöstern unter oder residierten standesgemäß bei befreundeten Familien. Mit Ihrer Hilfe möchten wir gerne für jeden Pilger komfortable Pilgerherbergen in unseren Ordenshäusern schaffen, ausstatten und betreiben.

„Europa ist auf der Pilgerschaft geboren, und das Christentum ist seine Muttersprache“
J. W. v. Goethe

El Nombramiento

Desde este mismo instante Hermano Manfred públicamente, por el poder que me ha sido conferido, te nombro

Caballero de la Religiosa y Militar Orden de los Caballeros del Camino (RMOCC)

los cuales están obligados a darte cobertura en cualquier caso, sin más compromiso, bajo la Iglesia Católica Apostólica y Romana, que nos une, y dio refugio a tantos y tantos, bajo la Palabra y el propósito de Dios.

Firmado por Jaime Bosch GM de RMOCC

Santiago de Compostela, a las 06 de mayo 2011